Die e-Zigarette - Ursprung, Funktionweise, Kaufentscheidung
Die e-Zigarette

Ursprung der e-Zigarette

Die derzeit bekannteste Marke der e-Zigaretten dürften die Joyetech eGo-T und eGo-C Modelle sein. De e-Zigarette wurde in ihrem Grundkonzept 1963 von Herbert A. Gilbert unter Smokeless non tobacco cigarette in den USA patentiert. Im Jahr 2003 erfand Hon Lik (China) a Flameless electronic atomizing Cigarette die heutige Form der E-Zigarette. Sie wurde 2004 unter der Marke Ruyan auf den Markt gebracht. Die ersten Modelle der E-Zigarette waren noch mit einem Watte Depot und einem klobigen Akku ausgestattet. Die Idee des Tank Konzeptes in Verbindung mit leistungsstarken kleinen Akkus und einer entsprechenden Eletronik, schafften den Einzug in den Massenmarkt. Allein in Deutschland wird die Zahl der E-Zigaretten Nutzer mittlerweile auf über 2 Millionen geschätzt. Die Geschichte der elektronischen Zigarette.


Wie bei den Liquids der e-Zigaretten gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Modellen und Marken an e-Zigaretten auf dem deutschen Markt. E-Zigaretten Hersteller wie Joyetech oder Dekang Boge produzieren neben den eigenen Marken auch sogenannte OEM (Original Equipment Manufacturer) Versionen. Dabei handelt es sich um Originalteile des Herstellers die mit einem anderen Firmennamen bzw. Markennamen versehen wurden. Die e-Zigaretten von e-Smoke Revolution oder Fumidus sind solche OEM Versionen. Neben solchen OEM Produkten gibt es dazu noch eine große Anzahl weiterer Hersteller, die häufig nicht kompatibel zu den anderen Herstellern sind.

 

Die heute bekanntesten e-Zigaretten basieren auf dem Verdampfungsprinzip. Im Jahre 2008 wurden in der Schweiz und Australien Tests mit e-Zigaretten gemacht die auf Basis der Tabakerhitzung beruhten. Hierbei wurde Tabak elektrisch erhitzt. Diese e-Zigaretten Variante konnte sich jedoch nicht durchsetzen da sie keinen echten Vorteil gegenüber der Tabakzigarette hatte. Stand der Technik sind heute Clearomizer wie der CE4+, CE5+, Vivi Nova oder iClear der Hersteller Vision und Innokin.

Was ist eine elektrische Zigarette?

Die elektrische Zigarette wird auch als elektronische Zigarette oder in der Kurzform als E-Zigarette bezeichnet.
Die e-Zigarette ist eine rauchlose Zigarette und besteht aus einem Verdampfer, einem Akku und einem Flüssigkeitsdepot. Das Grundprinzip ist einfach und kann mit einem elektrischen Wasserkocher auf Miniaturbasis verglichen werden. Der Verdampfer der E-Zigarette beinhaltet eine Heizspirale die dafür sorgt dass die Flüssigkeit so hoch erhitzt wird das sie einen Nebel erzeugt. Wie bei einem Wasserkocher bei dem ab einer bestimmten Temperatur Wasserdampf entsteht. Dies ist der wesentliche Unterschied zu einer Tabakzigarette. Es wird nichts verbrannt, sondern nur erhitzt und damit findet keine Verbrennung statt.Der Dampf enthält kein Kondensat, kein Teer und auch keine 4800 Schadstoffe wie sie im Tabakrauch zu finden sind. Dem E-Zigaretten Benutzer wird mit dem Dampf das Gefühl gegeben als wenn er Rauch inhaliert.

 

 

Bestandteile der E-Zigarette

Die Vorteile der E-Zigarette

Anders als bei normalen Zigaretten verbrennt das Nikton nicht bei der E-Zigarette - es verdampft. Das Verdampfen des Nikotins hat eine weniger Große schädliche Wirkung auf den Organismus. Personen, die die E-Zigarette nutzen, berichten das sie sich bereits nach kurzer Zeit frischer fühlen. Auch langjährige Raucher profitieren von der E-Zigarette. Wer mit dem Rauchen aufhört, setzt sich starken Entzugserscheinungen aus. Konzentrationsprobleme und eine enorme Reizbarkeit sind die häufigsten Erscheinungen. Das stresst nicht nur einen selbst, sondern auch das gesamte Umfeld. Beim Umstieg von der industriellen Zigarette auf das Dampfen kommt es zu keinerlei Entzugserscheinungen. Dampfer haben die Wahl zwischen niktonfreien Liquids und den Niktonstärken 3mg, 6mg, 11mg, 12mg, 16mg und 18mg. Die E-Zigarette bietet natürlich noch weitere Vorteile, von denen Dampfer profitieren:


Was sollte beim Kauf einer E-Zigarette beachtet werden?

Sie sind sich nicht sicher ob die e-Zigarette wirklich eine Alternative ist und wollen zunächst einmal testen? Dann nehmen Sie ein günstiges Einsteiger Set. Wir empfehlen e-Zigaretten Sets mit einem CE5+, CE4+, iClear oder Vivi Nova Verdampfer. Die Auslaufmodelle wie die eGo-T oder die Wegwerf Zigaretten entwickeln nicht so viel Dampf und damit kommen Sie nicht in den vollen Dampfgenuss. Entscheidend für eine gute e-Zigarette sind Verdampfer, Akku und die elektronische Abstimmung zwischen Verdampfer und Akku. In unserem Shop finden Sie viele aktuelle und moderne e-Zigaretten Sets die diese Anforderungen erfüllen.

Laufzeit einer E-Zigarette und deren Tauglichkeit in der Praxis

Die Laufzeit einer E-Zigarette ist von der Akkukapazität und dem Dampfverhalten abhängig. Die älteren E-Zigaretten Modelle und vor allem die Mini oder Einweg E-Zigaretten, haben einen Akku der gerade für Gelegenheitsraucher ausreichend ist.

 

Die meisten Mini e-Zigaretten bieten unabhängig von der nicht ausreichenden Akkulaufzeit vor allem eine sehr niedrige Dampfentwicklung. Auch wenn die Menge des Dampfes nicht alles ist, aber umso mehr Dampf entwickelt wird, umso mehr fühlt es sich wie der Rauch einer Tabakzigarette an.

 

Leichten bis mittleren Rauchern empfehlen Sets mit zwei größeren Akkus (ab 650 mAh) mit denen Ihre E-Zigarette, je nach Modell und bei durchschnittlicher Nutzung gut einen ganzen Tag betrieben werden kann, bevor er neu aufgeladen werden muss.

 

Starken Rauchern empfehlen wir mehrere Akkus zwischen 650 - 1000 mAh, ein KFZ USB Ladegerät + Ladekabel, einen zusätzlichen 220V USB Adapter und mehrere Verdampfer oder Verdampferköpfe.

 

Die Verdampfer der e-Zigarette sind Verschleißteile. Bei sachgemäßer Verwendung halten diese je nach Beanspruchung (Liquid Hersteller, Liquidwechsel, Zugverhalten) und Modell zwischen einer Woche und gut einem Monat. Es gibt auch e-Dampfer die 2 Monate und länger mit einem Verdampfer auskommen. Die Akkus werden wie in jedem anderen Gerät mit der Zeit schwächer und die maximale aufnehmbare Ladungskapazität verringert sich. In der Regel halten die Akkus ca. 300 Ladevorgänge. Wer ernsthaft von der Tabakzigarette auf die e-Zigarette umsteigt, sollte eine ausreichende Anzahl an Akkus, Verdampfern und Liquids zu Verfügung haben. Nichts ist schlimmer als wenn der Akku plötzlich leer ist oder kein Liquid mehr da ist.

 

Bei e-Zigaretten Modellen mit einem Tanksystem (eGo-T, 510-T, eGo-C, eRoll, eCab) sollten die Tanks nach ca. 1-2 Wochen ausgetauscht werden. Der Verschluss ist irgendwann ausgeleiert, der Tank sieht nicht mehr ästethisch aus. Auch aus hygenienischen Gründen empfiehlt sich eine regelmässige Reinigung mit heißem Wasser oder die Entsorgung. Unsere im Shop angebotenen Ersatztanks können auch ausgekocht werden ohne das sie sich verformen.

 

Für e-Zigaretten mit dem CE5+ Clearomizer von Vision bieten wir in unserem Shop die Tank Hüllen, Verdampferbasis und Mundstücke als Ersatzteile an.

 

Trotz all dieser laufenden Kosten ist die E-Zigarette immer noch wesentlich günstiger als eine herkömmliche Zigarette.

Einsteiger Tipps zum e-Rauchen

Der Dampf einer e-Zigarette schmeckt anders als der Rauch einer Tabakzigarette. Anfangs erscheint es womöglich abwegig sich für eine der vielen Frucht- oder Getränkenoten zu entscheiden. Die meisten e-Raucher haben mit einer Tabaknote bekommen. Tabakliquids imitieren den Tabakgeschmack und vermitteln eher das Gefühl des rauchens.

 

Betrachtet man die e-Zigarette jedoch als Lieferant für Nikotin, letzten Endes ist dieses Nervengift die Quelle der Sucht, dann kommen sehr wohl auch andere Geschmacksrichtungen außer Tabak in Betracht.

 

Der Geschmack eines Liquids ist abhängig von der Akku Leistung und dem Verdampfer. Clearomizer Modelle (CE4+, CE5+, Vivi Nova, iClear) und e-Zigaretten wie die Joyetech eGo-C, eCab, eRoll bieten vollen Dampf und ein gutes Aroma.

 

Die richtige Nikotinstärke

Die Nachfüllflüssigkeiten für die e-Zigarette werden in den Nikotinstärken von 0mg bis 36mg pro ml angeboten. In der Regel werden sie als none (0mg), low(6-8mg), medium(8-12mg), high (16-18mg) und extra high (24-36mg) bezeichnet.

Der Anfänger sollte mit einer Nikotinstärke beginnen die in etwa seiner Tabakzigarette entspricht. Wir empfehlen zum Start ein stärkes und ein leichteres bis 0mg Liquid zu nehmen. Die Liquids lassen sich untereinander mischen und damit kann die Nikotinstärke ggf. reduziert werden. Was ist zu beachten? Ist die Nikotindosis zu niedrig dann wird der Nikotinspiegel nicht auf das richtige Niveau gebracht und der e-Raucher bekommt Frust da sein Bedürfnis nach einer Zigarette nicht gestillt wird. Ist die Nikotindosis zu hoch entstehen Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen. Dem einem oder anderem wird dies vielleicht noch von seiner ersten Zigarette in Erinnerung geblieben sein. Der menschliche Körper absorbiert den Dampf einer e-Zigarette anders als den Rauch einer Tabakzigarette. bei der e-Zigarette dauert es etwas länger bis das Nikotin vom Körper aufgenommen wird.

Zu wenig Dampf

Mit dem jahrelangen Konsum von Tabakzigaretten hat der Raucher ein bestimmtes Zugverhalten (kurz und heftig) verinnerlicht. Das gleiche Zugverhalten bei einer e-Zigarette führt gleich zum Start zu Problemen. An einer e-Zigarette muss sachte und etwas länger gezogen werden. Langsames, sachtes Ziehen lässt dem Verdampfer genügend Zeit die e-Flüssigkeit auf eine Temperatur zwischen 60-120 Grad zu bringen und den gewünschten Dampf zu erzeugen.

Die e-Zigarette läuft aus

Zu starkes saugen (besonders bei den eGo-T Modellen) erzeugt einen Unterdruck der das Liquid zwischen Verdampfer und Akku auslaufen lässt. ziehen Sie langsam und sachte am Verdampfer.

 

 

 

 

Top Seller

Starter Kits